Marketing-Sales-Alignment0%



Die Übergabe reißt.
In der Mitte, wo niemand hinsieht.



Ihr Marketing liefert. Ihr Vertrieb verkauft.
Sie sitzen dazwischen. Beide Reports haben recht.
Es bricht an der Architektur zwischen Marketing und Vertrieb
DAS ARCHIV // SEKTION 02
SoloArc zeigt, wo Wachstum zwischen Marketing und Sales bricht.
B2B · SEED BIS SERIES B · DACH
Marketing-Sales-Alignment
B2B Lead Management
Pipeline-ForecastMarketing-Sales-Alignment
Marketing und Vertrieb arbeiten mit zwei verschiedenen Idealkundenprofilen.
01 // Was bricht
Zwei Kundenbilder laufen parallel und keines ist das verbindliche. Beide existieren, oft schriftlich, in getrennten Dokumenten und mit getrennter Herkunft. Das eine steuert, welche Leads erzeugt werden, das andere entscheidet, welche bearbeitet werden. Der Bruch sitzt in der Definition. An der Übergabe wird er nur sichtbar.
02 // Woran Sie es merken
Sie hören zwei Sätze, die beide stimmen. Marketing meldet gelieferte Leads, der Vertrieb meldet Leads, mit denen sich nicht arbeiten lässt, und Sie sitzen dazwischen. Keiner der beiden Reports misst die Übergabe. Die Diskussion wiederholt sich im Monatsreview mit denselben Argumenten und ohne neue Grundlage. Kampagnen werden nachgeschärft, Kriterien werden verschoben, die Abschlussquote bleibt, wo sie war. Das ist das Symptom. Die Ursache steht in keinem der beiden Reports, weil beide nur die eigene Hälfte des Wegs zeigen.
Liegen die Zielkundenbilder von Marketing und Vertrieb schriftlich nebeneinander auf Ihrem Tisch? Oder gehen Sie davon aus, dass sie identisch sind?
Dieselbe Frage stellt die Revenue Signal Scorecard.
03 // Wie wir prüfen
- Wir lassen das Kundenprofil dreimal getrennt aufschreiben: von Ihnen, vom Marketing-Lead, vom Sales-Lead, ohne Abstimmung untereinander.
- Danach nehmen wir die letzten 50 MQLs und bewerten jeden einzelnen gegen das Profil, das der Vertrieb aufgeschrieben hat. Die Match-Rate entscheidet.
- Im selben Schritt prüfen wir die Felder, auf denen diese Bewertung beruht, also Branche, Firmengröße, Tech-Stack, auf Vollständigkeit im CRM.
Eine niedrige Match-Rate auf lückenhaften Stammdaten ist ein anderes Ergebnis als eine niedrige Match-Rate auf sauberen Daten, und beide werden getrennt ausgewiesen.
04 // Was danach im Memorandum steht
Ein Kapitel Marketing-Sales-Alignment mit Beleg, Konsequenz und Priorität. Der Beleg ist die Match-Rate der geprüften MQLs, daneben die drei getrennt aufgeschriebenen Kundenprofile im direkten Vergleich, mit markierten Abweichungen. Die Konsequenz benennt, was diese Abweichung im weiteren Verlauf auslöst. Dazu kommt die Kategorie der nötigen Änderung, also welche Art von Änderung wo im System ansetzt, ohne Umsetzungsdetail. Sie sehen danach, wie weit die beiden Bilder auseinanderliegen und welche Felder im CRM die Abweichung tragen.
REVENUE-MEMORANDUMKAPITEL 01 · MARKETING-SALES-ALIGNMENT
B2B Lead Management
Was Ihr CRM nicht auseinanderhält, priorisiert Ihr Vertrieb nicht.
01 // Was bricht
Zwischen Lead-Eingang und erstem echten Kontakt liegt eine Strecke, die niemand misst. Es gibt eine Faustregel für die Übergabe und keine verbindliche Definition, ab wann ein Lead übergeben wird. Ohne Definition greift keine Reaktionszeit, ohne Reaktionszeit entsteht keine Messung, und ohne Messung fällt die Strecke aus jedem Report heraus. Der Lead wartet. Einen Eigentümer hat er in dieser Zeit nicht.
Dazu kommt eine zweite Schicht. Wo ein Lead Scoring läuft, sitzt es oft auf einer Segmentierung, die älter ist als das aktuelle Kundenprofil. Angereicherte Daten liegen dann im Datensatz und beeinflussen weder die Bewertung noch die Weiterleitung.
02 // Woran Sie es merken
Das Lead-Volumen steigt. Die Erstgespräche bleiben, wo sie waren. Im Dashboard sieht die Woche gut aus, weil dort Volumen steht, und im Vertrieb kommt eine Liste an, die sich von der letzten nicht unterscheidet. Zurückgemeldet wird selten etwas, weil nichts vorgegeben ist, das zurückzumelden wäre. Wer nachfragt, bekommt Schätzungen: ein Tag, zwei Tage, kommt darauf an. Das Symptom ist die Wiederholung. Die Strecke, auf der sie entsteht, wird an keiner Stelle in Stunden geführt.
In welchem Dashboard sehen Sie minutengenau die Zeitspanne zwischen Lead-Eingang und dem ersten echten Kontakt durch den Vertrieb?
Dieselbe Frage stellt die Revenue Signal Scorecard.
03 // Wie wir prüfen
- Wir fragen das CRM nach der Zeitspanne zwischen Formular-Eingang und erster geloggter Aktivität, über die letzten 90 Tage, Lead für Lead. Lässt sich dieser Report im bestehenden Dashboard nicht ziehen, ist das bereits das Ergebnis.
- Danach sehen wir uns an, ob ein Lead Scoring existiert und auf welchen Feldern es rechnet, und welche Felder das Formular zwar erfasst, aber nie in die Bewertung gibt.
- Im dritten Schritt prüfen wir die Anreicherung: ob sie stattfindet und an welcher Stelle die angereicherten Daten in Qualifizierung und Weiterleitung einfließen.
- Zuletzt legen wir die Scoring-Kriterien gegen das Kundenprofil aus dem ersten Bruchpunkt.
Ein Scoring, das einer älteren Segmentierung folgt, ist selbst ein Bruch und keine Randnotiz.
04 // Was danach im Memorandum steht
Ein Kapitel B2B Lead Management, das die Strecke in Stunden führt. Der Beleg ist die Zeitspanne zwischen Formular-Eingang und erster Aktivität über 90 Tage, als Verteilung, mit dem Anteil, der den Erstkontakt nie erreicht. Daneben steht die Übergabedefinition im Wortlaut und die Kriterien, die im System tatsächlich einen Statuswechsel auslösen. Dazu die Feldliste des Lead Scorings und der Punkt, an dem angereicherte Daten die Qualifizierung erreichen oder eben nicht. Damit steht die Wartezeit zum ersten Mal in Stunden im Report, samt der Stelle, an der die Warteschlange entsteht.
REVENUE-MEMORANDUMKAPITEL 02 · B2B LEAD MANAGEMENT
Pipeline-Forecast
Ihre Phasen messen, was der Vertrieb getan hat. Was der Käufer bestätigt hat, misst keine einzige.
01 // Was bricht
Die Pipeline-Phasen sind an interne Aktivität geknüpft, nicht an bestätigte Käufer-Meilensteine. Ein Deal rückt vor, weil ein Termin stattgefunden hat, und nicht, weil der Kunde etwas bestätigt hat. Damit hängt die Phase an einer Auslegung, und die Auslegung ist pro Person eine andere. Die Summe darüber ist die Prognose. Sie schwankt mit der Interpretation.
Wo ein automatisiertes Scoring die Phase stützt, rechnet es auf denselben Signalen. Es macht die Auslegung schneller, nicht belastbarer.
02 // Woran Sie es merken
Ihre Prognose stimmt, bis sie es nicht mehr tut. Im Monat vor Quartalsende rutschen Deals aus der Proposal-Phase zurück, mehrere gleichzeitig und ohne dass etwas Neues passiert wäre. Für das Investoren-Update rechnen Sie den Forecast von Hand nach, weil Sie ihr in der Systemform nicht trauen. Im Board-Meeting steht dann ein dritter Forecast. Das Symptom ist dieser dritte Forecast. Sie entsteht dort, wo die Phase definiert wird.
Wenn ich drei Ihrer Vertriebsmitarbeiter frage, was wahr sein muss, damit ein Deal in der Proposal-Phase ist: Bekomme ich drei verschiedene Antworten?
Dieselbe Frage stellt die Revenue Signal Scorecard.
03 // Wie wir prüfen
- Wir ziehen die Pipeline der letzten zwölf Monate und rechnen Days-in-Stage und Conversion je Mitarbeiter aus.
- Danach fragen wir drei Personen aus dem Vertrieb getrennt und ohne Abstimmung dieselbe Frage: was wahr sein muss, damit ein Deal in der Proposal-Phase steht. Die Varianz zwischen den drei Antworten ist der Wert, der zählt, und wir protokollieren sie im Wortlaut.
- Im dritten Schritt prüfen wir, ob ein automatisiertes Deal-Scoring je Phase läuft, auf welchen Signalen es beruht und ob diese Signale zu den Kriterien passen, die die drei Antworten gerade ergeben haben.
04 // Was danach im Memorandum steht
Ein Kapitel Pipeline-Forecast mit Days-in-Stage und Conversion aus zwölf Monaten, je Mitarbeiter aufgeschlüsselt. Der Beleg ist die Varianz der drei Phasendefinitionen im Wortlaut, daneben die Definition, die im CRM hinterlegt ist. Dazu die Signale, auf denen ein vorhandenes Deal-Scoring rechnet, und ihre Deckung mit den erhobenen Kriterien. Sie wissen danach, an welcher Stelle die Prognose kippt und welches Feld im CRM sie dorthin bringt.
REVENUE-MEMORANDUMKAPITEL 03 · PIPELINE-FORECAST
REVENUE-DILIGENCE
Revenue Operations (RevOps), in zwei Wochen geprüft.
Die Revenue-Diligence prüft, wo zwischen Marketing und Vertrieb Wachstum verloren geht. €5.000, fixer Preis, kein Retainer. Am Ende liegt ein Revenue-Memorandum mit Beleg, Konsequenz und Priorität.
Gespräch vereinbarenFünf Prüfungen pro Quartal.
ABSENDER // SEKTION 03
SoloArc gibt dem Bruch eine Adresse.
The Operational Disconnect hat keine Abteilung und keinen Verantwortlichen. Deshalb steht er in keinem Report. Zwei Teams messen sauber, jedes seine Hälfte des Wegs, und die Strecke zwischen ihnen misst niemand.
Geplant wird auf MQL-Volumen und Pipeline-Coverage. Beide messen die Enden. Der Engpass sitzt in der Übergabe dazwischen.
Ein Bruch mit Adresse ist ein Fund. SoloArc gibt ihm einen Namen und einen Messpunkt. Den Rest schließt der Kunde.
VERTEILER
Dieses Dokument geht an zwei Adressaten.
B2B · SEED BIS SERIES B · DACH
- DIRECTOR DEMAND GENERATION
- Sie sitzen zwischen zwei Teams und wissen nicht, wer von beiden recht hat. Beide Reports belegen die eigene Hälfte.
- HEAD OF MARKETING ODER SALES · EXTERN GEHOLT
- Sie sind von außen geholt worden, um zu modernisieren. Die Faktenlage dafür liegt nicht vor.
Haben Sie das Gefühl, dass das Problem bekannt ist, aber die Lösung fehlt?
Neun Fragen. Zwei Minuten. Ergebnis sofort.

NACH DER PRÜFUNG // SEKTION 04
Was nach der Revenue-Diligence in Ihrem Memorandum steht.
Danach wissen Sie, warum die OKRs verfehlt wurden. Und an welcher Stelle im System das entschieden wird.
01/05
GTM Execution
Sie sehen, welcher Anteil Ihrer letzten 50 MQLs zu dem Profil passt, gegen das der Vertrieb abschließt. Die Stelle bekommt einen Messpunkt.
02/05
Pipeline Velocity
Wie lange Leads zwischen Marketing und Vertrieb liegen bleiben, steht in Stunden im Report. Bisher stand es nirgends.
03/05
Forecast Accuracy
Sie wissen, an welcher Stelle Ihre Prognose kippt. Und welches Feld im CRM sie dorthin bringt.
04/05
Team Retention
Ihr Team muss keine Erklärung erfinden, wenn das Quartal reißt. Die Faktenlage liegt vor, bevor die Diskussion beginnt.
05/05
Capital Efficiency & ROI
Welcher Euro Pipeline erzeugt und welcher nur Aktivität, lässt sich trennen. Heute stehen beide in derselben Zeile.



Ich habe die Systeme gebaut, die ich heute prüfe.
- NAME
- Julius Witczak
- ROLLE
- Geschäftsführer, SoloArc
- STATION
- Fast vier Jahre CarOnSale, ein B2B-Marketplace. First Hire im Performance Marketing, von Series B zu Series C.
- AUFGEBAUT
- Performance Marketing von null auf skaliert. Machine Learning vom Entwurf bis in den laufenden Betrieb.
- VERANTWORTET
- Performance Marketing, Conversion-Optimierung, Data Analytics, LinkedIn, Landingpages, Agentursteuerung.
- FOKUS
- Marketing-Sales-Alignment · B2B Lead Management · Pipeline-Forecast
Ich habe Performance Marketing von null aufgebaut und von Series B bis Series C mitskaliert.
Dabei habe ich gesehen, wo Wachstum wirklich bricht. Beide Seiten liefern. Die Übergabe dazwischen misst niemand.
The Operational Disconnect hat dort keinen Eigentümer. Wer nur seine eigene Hälfte betrachtet, findet ihn nie.
SoloArc prüft genau diese Stelle. KI, Machine Learning und Automatisierung setze ich ein, wo sie die Messung tragen. Nicht dort, wo sie sich gut anhören.
DER AUFTRAG // SEKTION 06
Revenue-Diligence
Wir prüfen, wo der operative Bruch zwischen Marketing und Sales sitzt. Sie wissen danach, was Ihren Forecast verzerrt und wo die GTM-Execution reißt.
€5.000. Fixer Preis. Zwei Wochen. Ein Ergebnis.
Nach zwei Wochen beantwortet Ihr Memorandum drei Fragen, auf die Sie heute keine belastbare Antwort haben.
- Welcher Anteil Ihrer Leads zu dem Kunden passt, gegen den Ihr Vertrieb tatsächlich abschließt.
- Wie viele davon den Erstkontakt nie erreichen, und wie lange die übrigen warten.
- Um wie viel Ihr Forecast schwanken kann, ohne dass sich am Markt etwas bewegt.
STUFE 1/3
Revenue-Diligence
Sie steigen über die Revenue-Diligence ein.
STUFE 2/3
Revenue Signal Framework
Sie bauen mit dem Revenue Signal Framework.
STUFE 3/3
RevenueOS
Systeme driften. RevenueOS zieht sie zurück.
Jede Stufe setzt die vorige voraus.
Was nach dem Absenden passiert
1/4
Anfrage
Vier Seiten. Am Ende wählen Sie direkt einen Termin.
2/4
Bestätigung
Wir schicken Ihnen eine E-Mail. Der Klick darauf bestätigt Ihre Adresse, sonst dürfen wir Ihnen nicht schreiben.
3/4
Erstgespräch
30 Minuten, per Video. Wir gehen Ihre drei Bruchpunkte durch.
4/4
Angebot
Fixer Umfang, fixer Preis, innerhalb von 48 Stunden. Danach entscheiden Sie.
SEITE 1/4
Kontakt
HÄUFIGE FRAGEN // SEKTION 07
Was vor der Anfrage noch offen ist.
Was ist Revenue Operations?
Revenue Operations (RevOps) verbindet Marketing, Vertrieb und Customer Success zu einem System mit gemeinsamen Daten, Prozessen und Zielen. Die entscheidenden Stellen sind die Übergaben zwischen diesen Funktionen: wo sie brechen, geht Umsatz verloren. Erst wird geprüft, dann gebaut. Der Einstieg ist die Revenue-Diligence.
Was prüft die Revenue-Diligence?
Drei Bruchpunkte: Marketing-Sales-Alignment, B2B Lead Management, Pipeline-Forecast. Wie die Prüfung je Bruchpunkt aussieht, steht im Archiv oben auf dieser Seite. Ergebnis ist ein Revenue-Memorandum, das benennt, was bricht und was es kostet.
Für wen ist die Revenue-Diligence gedacht?
SoloArc ist eine Revenue-Operations-Advisory für B2B-Unternehmen in der DACH-Region zwischen Seed und Series B. Vorausgesetzt sind ein eigenes Marketing- und Vertriebsteam und ein aktives CRM. Ohne CRM fehlt die Datengrundlage für die Prüfung; für E-Commerce und B2C passt die Methodik nicht.
Was kostet die Revenue-Diligence?
€5.000. Fixer Preis. Zwei Wochen. Ein Ergebnis. Jede weitere Stufe (Revenue Signal Framework, RevenueOS) setzt die Diligence voraus und ist eine eigene Entscheidung.
Wie viel Zeit kostet uns die Prüfung?
Zwei Wochen bis zum Ergebnis. Ihr Aufwand liegt am Anfang: Read-only-Zugänge und wenige Gespräche, danach arbeitet SoloArc im System. Gebraucht werden kurze, getrennt geführte Gespräche mit Marketing- und Vertriebsseite, keine Workshops.
Welchen Zugriff braucht SoloArc auf unsere Systeme?
PRÜFRAHMEN · Read-only-Zugriff, aggregiert, ohne personenbezogene Daten · zwei Wochen · ein Dokument. Mehr Zugriff braucht die Prüfung nicht: SoloArc liest, SoloArc schreibt nicht.
Wir arbeiten schon mit einer Agentur. Wozu dann SoloArc?
Agenturen machen Marketing schneller. Das vergrößert den Graben, wenn Sales am anderen Ende nicht anschließt. SoloArc prüft die Stelle zwischen beiden, an der niemand misst.
Was passiert nach dem Revenue-Memorandum?
Sie entscheiden. Das Memorandum gehört Ihnen und benennt je Bruchpunkt, welche Art von Änderung wo im System ansetzt. Ob Sie das selbst umsetzen, mit Ihrer Agentur oder auf der nächsten Stufe mit SoloArc (Revenue Signal Framework), ist eine eigene Entscheidung. Aus der Revenue-Diligence folgt keine.
Was steht im Revenue-Memorandum?
Das Revenue-Memorandum benennt, was bricht und was es kostet. Was das je Bruchpunkt konkret heißt, zeigt das Register „Was danach im Memorandum steht" in jedem Dossier.
KAPAZITÄT // Q3
Fünf Prüfungen pro Quartal.
Eine Revenue-Diligence bindet zwei Wochen und prüft Marketing-Sales-Alignment, B2B Lead Management und Pipeline-Forecast. In dreizehn Quartalswochen passen fünf davon. Wer das nächste Investoren-Update mit einer Faktenlage bestreiten will, braucht den Termin jetzt.
Gespräch vereinbaren€5.000. Fixer Preis. Zwei Wochen.





















